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Was ist Sodium Hydroxide?
Sodium Hydroxide werden in der industriellen Herstellung von Seifen, Waschmitteln und sogar Trinkwasser verwendet. Sie werden dort als Vergällungsmittel und Puffersubstanzen genutzt. In der Liste der E Nummern werden sie als E524 geführt. Auch in verschiedenen Kosmetika finden sich diese Inhaltstoffe, obwohl ihr Gebrauch nicht unumstritten ist. Sodium Hydroxide, besser bekannt auch als Ätznatron, gelten als aggressive Substanzen. Reinigungsmittel, die sie enthalten werden mit dem Hinweis „ätzend“ gekennzeichnet und entsprechen damit der Gefahrenklasse GHV5 der im Jahre 2008 verabschiedeten europäischen „Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen…“.
Diese sehr starken Reinigungsmittel verfügen aber über eine besonders Fett, Öl und Eiweiß lösende Wirkung und werden deshalb gerne auch im industriellen Bereich benutzt. In Waschmitteln verhindert die so genannte Natronlauge, dass durch Tenside bereits gelöste Schmutzpartikel in der gereinigten Wäsche wieder haften bleiben. Auch viele handelsübliche Rohrreiniger für den einfachen Gebrauch im Haushalt enthalten Sodium Hydroxide und verdanken ihnen die besonders durchschlagende Wirkung in der Bekämpfung von Verstopfungen zum Beispiel im Abfluss der Dusche.
Diese sehr starken Reinigungsmittel verfügen aber über eine besonders Fett, Öl und Eiweiß lösende Wirkung und werden deshalb gerne auch im industriellen Bereich benutzt. In Waschmitteln verhindert die so genannte Natronlauge, dass durch Tenside bereits gelöste Schmutzpartikel in der gereinigten Wäsche wieder haften bleiben. Auch viele handelsübliche Rohrreiniger für den einfachen Gebrauch im Haushalt enthalten Sodium Hydroxide und verdanken ihnen die besonders durchschlagende Wirkung in der Bekämpfung von Verstopfungen zum Beispiel im Abfluss der Dusche.





