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Was ist Lipide?



Das Wort Lipide stammt vom altgriechischen lipos, zu Deutsch „Fettsäuren“ ab. Unter dem Begriff versteht man größtenteils wasserunlösliche Naturstoffe die sich aber sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln lösen.
Oftmals werden die Lipide schlicht als „Fett“ bezeichnet. Dies trifft so jedoch nicht zu. Fette, bzw. Triglyceride wie sie im Fachjargon genannt werden, bilden nur eine Untergruppe der Lipide.

Lipide können in sieben verschiedene Gruppen eingeteilt werden: Triaglyceride (Fette und fette Öle), Wachse, Phospholipide, Sphingolipide, Fettsäuren, Lipopolysaccharide und Isoprenoide (Steroide, Carotinoide, etc.).

Der Hauptanteil der Lipide besteht in den Triglyceriden, die mehr als 90 Prozent der Nahrungslipide ausmachen. Sie sind für den Körper ein wichtiger Energielieferant und machen den wichtigsten Energiespeicher im Körper aus. Für die Haut sind sie ein guter Kälteschutz und schützen diese vor Verletzungen. Auch alle wichtigen Organe werden durch einen Lipidmantel geschützt.

Manche Lipide werden vom Körper selbst produziert, andere müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Diese Art der Lipide nennt man essentielle Lipide.


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