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Was ist Lanolin?
Lanolin ist landläufig unter den Begriffen Wollfett oder Wollwachs bekannt. Es handelt sich bei Lanolin um ein Sekret aus den Talgdrüsen von Schafen. Gewonnen wird es beim Waschen der Schafswolle. Lanolin hat eine extrem hohe rückfettende Wirkung und wird deshalb häufig bei der Seifenproduktion verwendet. Seifen, die einen Lanolin-Zusatz enthalten, versprechen eine wesentlich höhere Pflegewirksamkeit. In Deutschland ist es erlaubt, Wollwachs mit einem 20%igen Anteil von Paraffin zu mischen und trotzdem als Lanolin zu bezeichnen.
Da Paraffin ein organisches Fett ist, das aus Erdöl gewonnen wird, sollte ein Blick in die INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) Aufschluss darüber geben, ob es sich um reines Lanolin handelt oder nicht. Besonders im kosmetischen Bereich sollte auf die Verwendung von organischen Fetten möglichst verzichtet werden. Lanolin hat die Fähigkeit, ein Mehrfaches seines Gewichtes an Wasser aufzunehmen. In der Seifenproduktion wird es als Lipid und Überfettungsmittel angewendet. Lanolin besitzt ausgezeichnete Hautpflegeeigenschaften und reguliert den Wasserhaushalt der Haut.
Da Paraffin ein organisches Fett ist, das aus Erdöl gewonnen wird, sollte ein Blick in die INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) Aufschluss darüber geben, ob es sich um reines Lanolin handelt oder nicht. Besonders im kosmetischen Bereich sollte auf die Verwendung von organischen Fetten möglichst verzichtet werden. Lanolin hat die Fähigkeit, ein Mehrfaches seines Gewichtes an Wasser aufzunehmen. In der Seifenproduktion wird es als Lipid und Überfettungsmittel angewendet. Lanolin besitzt ausgezeichnete Hautpflegeeigenschaften und reguliert den Wasserhaushalt der Haut.




