Was ist Hydrierung?



Hydrierung ist in der Chemie die Zusammenrechnung von Wasserstoff, mit anderen chemische Elemente oder Verbindungen. In der organischen Chemie ist es eine der häufigsten chemische Reaktion, die addierende Hydrierung bei Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung. Bei der Hydrierung von einer Reaktionsmechanismus, braucht man in der Regel einen Katalysator, weil die Wassermoleküle eine hohe Stabilität aufweisen. Das Wassermolekül bindet sich im Katalysator an ein Atom und dabei wird die Bindung zwischen den beiden Wasserstoffatomen geschwächt. Das Wassermolekül erfährt einen Elektronenmangel und durch einer elektronenreichen Mehrfachbindung dann kommt es zum wechselwirken.
Die eigentliche Hydrierung entsteht wenn jeweils zwei Wasserstoffatome auf die Mahrfachbindung vom Katalysator-Wasserstoff-Komplex übertragen werden. Die enthaltenen Oxidationszahlen der betroffenen Elemente, dabei immer es um eins reduziert.


Die Anwendung der Hydrierung kommt in Hydrierkatalysatoren zum Einsatz, bei einer Blockierung der enthaltenen Katalysatorgifte im Katalysator.
Bei der Hydrierung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Mahrfachbindungen im Katalysator, dass kommt bei der Härtung von Fett zu gute.
Und bei der andere Hydrierung von Mehrfachbindungen und so wie bei der Hydrierung was als Verfahren zum Entfernen von Schutzgruppen eingesetzt wird.
Auch kommt die Hydrierung bei der Margarineherstellung zur Fetthärtung zum Einsatz.


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