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Lexikon für H
- Hagebuttensamenöl (Wildrosenöl)
- wird aus den Früchten der Wildrose gewonnen und enthält sehr viele ungesättigte Fettsäuren, sodaß es in Kosmetikprodukten sehr viel zur Befeuchtung und Glätte der Haut beiträgt.
- Handgemachte Seife
- wird unter der Zugabe hochwertiger ätherischer Öle und anderer Duftstoffe hergestellt; oft stehen die verwendeten Duftmischungen denen eines exquisiten Parfüms an Komplexität in nichts nach.
- Handpflege
- Die Hände sind unsere wesentlichsten Instrumente bei der Arbeit, im Alltag und zwischenmenschlichem Kontakt, und bedürfen Ihrer Beanspruchung gemäß regelmäßiger Pflege durch Waschen, Hautcremes und Maniküre.
- Hanföl
- wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen, hat einen nussigen bis kräuterartigen Geruch und wird in der Kosmetik gegen die Austrocknung der Haut eingesetzt.
- Hautglättend
- ist eine Eigenschaft vieler Kosmetika und Seifen, die durch ihren hohen Feuchtigkeitsgehalt die Regeneration der Haut fördern.
- Hautlösend
- bezeichnet man beispielsweise ein kosmetisches Peeling, das den natürlichen Regenerationsprozeß der Haut.
- Hautpflege
- kann man mit einer Vielzahl kosmetischer Mittel betreiben, von einfachen Seifen zur Schmutzentfernung über Feuchtigkeitscremes bis hin zu Lotionen, die der Faltenbildung vorbeugen.
- Hautschützend
- sind sowohl Kosmetika, die Unreinheiten und Entzündungen beseitigen, als auch präventive Maßnahmen z.B. gegen Austrocknung, Falten oder Sonnenbrand.
- Heilerde
- kann äußerlich bzw. in Kapselform auch innerlich angewendet werden; in letzterer Funktion wirkt sie vor allem entsäurend, während ein Auftragen auf die Haut gegen Unreinheiten, Insektenstiche und Verbrennungen hilft.
- Herrenseife
- ist oft rein natürliche, speziell für Männer gefertigte Seife, deren Duft meist auf einer als typisch männlich empfundenen Fragranz, wie zum Beispiel Sandelholz, basiert.
- Hexyl Cinnamal
- wird aus dem ätherischen Öl der Kamille gewonnen und findet sich als Aromastoff in vielen Parfümen und Kosmetikprodukten.
- Honig
- wird aus den Waben von Bienenvölkern gewonnen und findet sich in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen und Konsistenzen nicht nur auf jedem Frühstückstisch, sondern wirkt in Kosmetika wie Hautlotionen pflegend und feuchtigkeitsspendend.
- Hydrierung
- ist der chemische Prozeß, in dem Wasserstoff an andere Elemente oder Verbindungen angekoppelt wird; er kommt vor allem bei der Verarbeitung von pflanzlichen Ölen und Fetten zum Einsatz.
- Hydrophilen
- bezeichnet man wasseranziehende Stoffe und Substanzen, die meist, aber nicht ausschließlich, auch wasserlöslich sind.
- Hydrophoben
- sind nicht mit Wasser mischbaren, H2O-abweisende Substanzen wie z.B. Öl, Fette, Wachse und viele Alkohole; in der Biologie verfügen z.B. die Blätter vieler tropischer Pflanzen über eine hydrophobe Oberfläche.
- Hydroxycitronellal
- ist ein Öl, dessen Geruch an Flieder oder auch Maiglöckchen erinnert, und das aufgrund dieser blumig-süßen Note Teil vieler Parfüms und Kosmetika mit korrespondierender Fragranz ist.
- Hydroxyisohexyl
- ist ein künstlich hergestelltes Aldehyd, das aufgrund seines intensiven, an Maiglöckchen erinnernden Dufts einer der am weitesten verbreiteten Bestandteile vieler Kosmetika, insbesondere parfümierter Seifen, ist.
- Hydroxymethylpenzyl 3
- erinnert an seinem Duft an Maiglöckchen und schnuppert blumig bis lieblich-süss.
- Hygiene
- bezeichnet alle Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der körperlichen Sauberkeit und damit auch Gesundheit, vom Waschen und Zähneputzen bis hin zur Hautpflege.