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Was ist Emulgator?
Emulgatoren sind Hilfsstoffe, die zwei nicht mischbare Stoffe vermengen können. Dazu besitzen die Moleküle zwei unterschiedliche Enden: Das eine zieht Wasser an (hydrophilen), das andere zieht Fett an (lipophilen). Beide Teile können mit Emulgatoren zu einer homogenen Masse (Emulsion) vermischt werden. In der Kosmetik verbinden Emulgatoren in Cremes, Seifen oder Lotionen den Konsistenzgeber mit den heilenden Essenzen.
Emulgatoren lassen sich künstlich herstellen sowie natürlich gewinnen. Zu den künstlichen zählt Seife, also die Natrium- und Kaliumsalze von Fettsäuren. Natürlich vorkommende Emulgatoren sind z.B. Lecithin und Kephalin. Weitere natürliche Emulgatoren mit hautpflegenden Eigenschaften für Seifen sind Bienenwachs, Emulsan, Fluidlecithin, Kakaobutter oder Sheabutter.
Weiter unterteilen lassen sich Emulgatoren in die Anionischen (tragen eine negative elektrische Ladung) und die Kationischen (tragen eine positive elektrische Ladung). Letztere wirken antistatisch und kommen daher bevorzugt in Haarshampoos vor. Die Anionischen werden häufig in Seife verwendet und können bei der Anwendung dazu führen, dass der ph-Wert der Haut über den neutralen Wert von 7 steigt. Bei längerer oder häufigerer Anwendung können Barrierestörungen der Haut die Folge sein.
Emulgatoren lassen sich künstlich herstellen sowie natürlich gewinnen. Zu den künstlichen zählt Seife, also die Natrium- und Kaliumsalze von Fettsäuren. Natürlich vorkommende Emulgatoren sind z.B. Lecithin und Kephalin. Weitere natürliche Emulgatoren mit hautpflegenden Eigenschaften für Seifen sind Bienenwachs, Emulsan, Fluidlecithin, Kakaobutter oder Sheabutter.
Weiter unterteilen lassen sich Emulgatoren in die Anionischen (tragen eine negative elektrische Ladung) und die Kationischen (tragen eine positive elektrische Ladung). Letztere wirken antistatisch und kommen daher bevorzugt in Haarshampoos vor. Die Anionischen werden häufig in Seife verwendet und können bei der Anwendung dazu führen, dass der ph-Wert der Haut über den neutralen Wert von 7 steigt. Bei längerer oder häufigerer Anwendung können Barrierestörungen der Haut die Folge sein.
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