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Was ist Cyclohexenecarboxaldehyde?
Cyclohexenecarboxaldehyde wird synthetisch aus den Grundbestandteilen Myrcenol (Monoterpen Alkohol) und Acrolein (Aldehyd der Acrylsäure) hergestellt. Es kommt nur selten in der Natur vor, wurde aber in geringen Mengen in den Ölen von Rosmarin, Salbei und Lorbeer nachgewiesen.
Cyclohexenecarboxaldehyde ist einer der weitverbreitetsten Duftstoffe der Parfüm- und Kosmetikindustrie. Im Gegensatz zu Hydroxycitronellal (Duftstoff, der durch Dehydrierung von Citronellol und Hydroxycitronellol hergestellt wird) haftet Cyclohexenecarboxaldehyde in Seifen besser und weist eine bessere Stabilität auf. Seine Duftintensität ist auch deutlich intensiver als bei Hydroxycitronellol.
Cyclohexenecarboxaldehyde ist dafür bekannt, dass es besonders bei Frauen starke Allergien auslösen kann. Es wird als starkes Allergen bezeichnet und verursacht Hautirritationen und Kontaktallergien.
Daher unterliegt Cyclohexenecarboxaldehyde seit 2005 zusammen mit 25 anderen kritischen Stoffen der Kennzeichnungspflicht für allergieauslösende Duftstoffe in Parfüms und Pflegemitteln. Liegt die Konzentration über 0.01 Prozent, muss der Stoff in der Liste der Inhaltsstoffe auf der Verpackung deklariert werden.
Cyclohexenecarboxaldehyde ist einer der weitverbreitetsten Duftstoffe der Parfüm- und Kosmetikindustrie. Im Gegensatz zu Hydroxycitronellal (Duftstoff, der durch Dehydrierung von Citronellol und Hydroxycitronellol hergestellt wird) haftet Cyclohexenecarboxaldehyde in Seifen besser und weist eine bessere Stabilität auf. Seine Duftintensität ist auch deutlich intensiver als bei Hydroxycitronellol.
Cyclohexenecarboxaldehyde ist dafür bekannt, dass es besonders bei Frauen starke Allergien auslösen kann. Es wird als starkes Allergen bezeichnet und verursacht Hautirritationen und Kontaktallergien.
Daher unterliegt Cyclohexenecarboxaldehyde seit 2005 zusammen mit 25 anderen kritischen Stoffen der Kennzeichnungspflicht für allergieauslösende Duftstoffe in Parfüms und Pflegemitteln. Liegt die Konzentration über 0.01 Prozent, muss der Stoff in der Liste der Inhaltsstoffe auf der Verpackung deklariert werden.
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